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	<title>Fonds vergleich</title>
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		<title>Aktien kaufen für Anfänger</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Anlage in konventionellen Produkten wie Fest- oder Tagesgeldern zu wenig Rendite oder Spannung erzeugen, bietet sich für die Verwendung von Eigenkapital auch eine Investition in Aktien als Möglichkeit. Bevor eine solche Veränderung des Anlageverhaltens durchgeführt wird, sind vor &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/aktien-kaufen-fur-anfanger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Anlage in konventionellen Produkten wie Fest- oder Tagesgeldern zu wenig Rendite oder Spannung erzeugen, bietet sich für die Verwendung von Eigenkapital auch eine Investition in Aktien als Möglichkeit. Bevor eine solche Veränderung des Anlageverhaltens durchgeführt wird, sind vor allem Anfänger gut beraten, sich über die Gesetzmäßigkeiten und Gepflogenheiten beim Aktienkauf zu informieren. So können elementare Fehler und damit Verluste minimiert oder vermieden werden.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p><strong>Grundbegriffe der Börse erlernen</strong><br />
Als Anfänger auf dem Aktienmarkt sollte nicht gleich zu Anfang mit echtem Geld investiert werden. Über das Internet sind Musterdepots als Simulation zu führen, in denen der Investor zunächst ohne Verlustrisiko den Kauf und den Verkauf von Aktien erlernen kann. Dazu muss das grundsätzliche Verfahren und die an der Börse herrschende Fachterminologie verstanden werden. Vokabeln wie Order, Stop Loss, Stop Buy, Limit, KGV, Marktkapitalisierung, Umlaufrendite, Volatilität und viele andere mehr müssen dem Anfänger geläufig sein. Die Simulationen bieten in der Regel eine ausführliche Erklärung und Anleitung für ihre Bedeutung und Anwendung. Die Teilnahme an einem Kurs oder Lehrgang ist in jedem Fall sinnvoll.</p>
<p><strong>Diversifikation der Anlage</strong><br />
Wenn die Grundbegriffes verinnerlicht sind, kann der Aufbaue eines Aktiendepots erfolgen. Dabei ist immer auf eine Streuung der Anlagen zu achten. Diese Diversifikation verteilt die Risiken auf mehrere Positionen. In einem Aktiendepot sollten mindestens 5 verschiedene Anteile vorliegen. Sinnlos ist jedoch eine Investition in 5 Firmen aus der gleichen Branche. Die Geschäftsfelder sollten sich etwa auf Energiewirtschaft, Konsum, Autoindustrie, Banken und Chemie verteilen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass alle Branchen in Not geraten. Darüber hinaus sollte ein ausreichendes Investitionskapital als Bargeld vorliegen. Aktienkäufe auf Kreditbasis sind selbst für Profis hochgradig riskant. An der Börse sollte ausschließlich Geld investiert werden, das vorläufig nicht für andere Zwecke benötigt wird. Anlagen in Aktien oder Aktienfonds rentieren sich vor allem gut bei mittel- und langfristiger Haltezeit durch den Investor.</p>
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		<title>Kann man als Privatanleger Geld in Investmentfonds anlegen?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Anleger sind die erzielbaren Renditen für Tagesgeld- und Festgeldanlagen nicht attraktiv genug oder sie empfinden die Form der Geldanlagen als langweilig. Sie suchen nach lukrativeren Möglichkeiten zur Verwendung ihres Vermögens. Privatanleger müssen dabei sehr genau auf den Unterschied &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/kann-man-als-privatanleger-geld-in-investmentfonds-anlegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Anleger sind die erzielbaren Renditen für Tagesgeld- und Festgeldanlagen nicht attraktiv genug oder sie empfinden die Form der Geldanlagen als langweilig. Sie suchen nach lukrativeren Möglichkeiten zur Verwendung ihres Vermögens. Privatanleger müssen dabei sehr genau auf den Unterschied zwischen Anlage und Investition achten. Eine Anlage ist risikofrei, während eine Investition zwar eine höhere Gewinnchance bietet, im Gegenzug dazu jedoch ein Risiko für das investierte Kapital beinhaltet.<br />
<span id="more-67"></span></p>
<p><strong>Investmentfonds suchen häufig Kapital</strong><br />
Einem Privatanleger steht die Beteiligung an einem Investmentfonds offen. Die Fonds werden üblicherweise an der Börse gehandelt und können wie Aktien oder andere Fonds gekauft werden. Unter einem Investmentfonds wird ein Sondervermögen verstanden, dass für einen vorher festgelegten Zweck Geld von Investoren einsammelt. Dieses Geld wird für die Investition verwendet und erwirtschaftet einen Gewinn. Daraus erhalten die Anteilseigner ihren Anteil als Gewinn zurück. Wenn die Investition sich nicht rentiert, wird keine Dividende ausgeschüttet und das Kapital ist eventuell verloren oder weniger wert. Die Anteilsscheine können dann nur zu vermindertem Wert verkauft werden. Ein Investmentfonds unterliegt gesetzlichen Regelungen und muss sein Kapital streuen. Die Konzentration auf ein einzelnes Projekt ist nicht statthaft, jedoch können mehrere gleichartige Projekte finanziert werden, etwa Windkraftanlagen oder Schiffe. Die Investition birgt immer ein Verlustrisiko, im Falle eines Erfolges liegen jedoch die erzielbaren Renditen deutlich oberhalb von konventionellen sicheren Geldanlagen.</p>
<p><strong>Offene und geschlossenen Investmentfonds</strong><br />
Investoren sind gut beraten, sich über geschlossene und offene Fonds zu informieren. Der Unterschied liegt in der Verkaufsmöglichkeit der Anteile. Der Einstieg kann immer nur in offenen Investmentfonds erfolgen. Sie können dauerhaft geöffnet bleiben oder nach Erreichen der benötigten Summe geschlossen werden. Danach ist der Handel der Anteile nicht mehr möglich und Investoren müssen auf den Erfolg hoffen. Das Problem für Investoren liegt darin, dass in Not geratene ursprünglich dauerhaft geöffnete Fonds geschlossen werden können, um Kapitalabflüsse durch Anteilsverkäufe zu unterbinden.</p>
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		<title>Warum sollte man Fonds statt Aktien kaufen?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das üppige Weihnachtsgeld, ein Erbe oder der unverhoffte Lottogewinn – mitunter ergeben sich Situationen, in denen etwas mehr Geld vorhanden ist als benötigt wird. Hier kann die Anlage ein sinnvoller Weg sein, die finanziellen Möglichkeiten zu verbessern. Denn so wie &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/warum-sollte-man-fonds-statt-aktien-kaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das üppige Weihnachtsgeld, ein Erbe oder der unverhoffte Lottogewinn – mitunter ergeben sich Situationen, in denen etwas mehr Geld vorhanden ist als benötigt wird. Hier kann die Anlage ein sinnvoller Weg sein, die finanziellen Möglichkeiten zu verbessern. Denn so wie das Sparbuch einen gewissen Zinssatz einbringt, können Aktien mit deutlichen Renditen überzeugen. Jedoch beinhalten sie auch ein Risiko, das bis hin zum Totalverlust reichen kann. Wer hierbei langfristig und vor allem sicher planen will, sollte daher nicht nur mit Wertpapieren spekulieren, sondern auch Fonds im Auge behalten. Bei ihnen handelt es sich um ein Gesamtpaket mehrerer Aktien in unterschiedlicher Gewichtung.</p>
<p><span id="more-63"></span></p>
<p><strong>Weniger Verantwortung – weniger Last</strong><br />
Gerade für den Laien ist dieses Vorgehen oft besser. Denn er muss nicht selbst entscheiden, welche Aktien er kauft und wann er diese wieder abstößt. Stattdessen erwirbt er mit dem Fonds einen größeren Umfang an renditereichen Papieren, die von einem Finanzfachmann zusammengestellt und verwaltet werden. Hierbei ergibt sich für den Inhaber also nicht die Notwendigkeit, die Kurse regelmäßig zu kontrollieren und bei günstiger Entwicklung zu handeln. Er ist dagegen langfristig an den Fonds gebunden und hat keinen Einfluss auf das Vorgehen. Oft lohnt sich diese Strategie, da das Geld den Profis anvertraut wird, statt es selbst zu kontrollieren.</p>
<p><strong>Senkung des Risikos</strong><br />
Bei alledem ist es entscheidend, dass das Vermögen nicht auf eine Karte gesetzt wird, sondern gerade beim Fonds auf unterschiedlichen Aktien liegt. Diese können den Verlust einer Firma schneller ausgleichen und sind damit deutlich risikoärmer. Zudem wird hier das Geld vieler Anleger gesammelt, wodurch Käufe in weitaus größerem Rahmen denkbar sind. Mag eine teure Aktie für den Kleinanleger nicht finanzierbar sein, so kann er über den Fonds durchaus mit ihr Gewinn machen. Es lohnt sich daher, nicht auf eigene Faust mit dem Geld zu handeln, sondern sich einem Fachmann anzuvertrauen und dort die Teilnahme an einem Fonds zu erwerben.</p>
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		<title>Seltene Erden Fonds</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Metalle]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Begriff „Seltene Erden“ ist leider etwas irreführend, denn damit werden Metalle bezeichnet, die angeblich sehr selten in der Erdkruste zu finden sind. Da es sich hier nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung über anorganische Stoffe handelt, beschränke ich mich auf &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/seltene-erden-fonds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff „Seltene Erden“ ist leider etwas irreführend, denn damit werden Metalle bezeichnet, die angeblich sehr selten in der Erdkruste zu finden sind.</p>
<p>Da es sich hier nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung über anorganische Stoffe handelt, beschränke ich mich auf den Hinweis, dass es sich hierbei um 17 Metalle handelt, die der dritten Gruppe des chemischen Periodensystems zugeordnet werden. Sie werden als Seltenerdmetalle bezeichnet.</p>
<p><span id="more-52"></span><br />
Die Bezeichnung “Seltene Erden“ beruht darauf, dass diese Metalle zunächst nur in seltenen Mineralien gefunden wurden und aus diesen als Oxide (die man früher „Erden“ nannte) heraus gelöst wurden. Wirklich selten ist nur ein einziges dieser Metalle in der Erdkruste vorhanden, nämlich das kurzlebige radioaktive Metall Promethium. Thulium gilt als das seltenste stabile Element der „Seltenen Erde“ kommt aber häufiger vor als Gold oder Platin.</p>
<p>Allerdings sind die jeweiligen entdeckten Lagerstätten nicht sehr ergiebig, was im Ergebnis zu recht hohen Abbaukosten führt.</p>
<p><strong> Seltene Erden Fonds</strong></p>
<p>Diese Fonds investieren entweder in die Rohstoffe selbst (als Rohstoff-Fonds“ oder in die Aktien der Minengesellschaften (der Gesellschaften, die die Lagerstätten abbauen) oder in die Aktien der Explorationsgesellschaften (Gesellschaften, die mit Hilfe von Geologen die Lagerstätten ausfinden machen).</p>
<p><strong>Zukunftsaussichten</strong></p>
<p>Ohne die nur schwer auszusprechenden Namen aufzulisten weise ich darauf hin, dass diese Elemente in sehr vielen technischen Anwendungen benötigt werden. Als Beispiele hierfür seien die Smartphones und MP3-Player genannt. Da die Zukunft des Automobils in den Elektroautos liegen soll, werden geeignete Batterien (Akkus) für diese künftige Mobilität immer wichtiger. Für diese Batterien benötigt man diese Rohstoffe. Auch in Windkraftanlagen (die einen ständig größer werdenden Teil der Stromgewinnung aus natürlicher Energie) übernehmen sollen, braucht man Batterien, die diese Rohstoffe brauchen. Da die größten Lagerstätten dieser Metalle in China liegen und die Chinesen schon clevere Geschäftsleute waren, schützen sie ihre Vorräte durch strenge Exportbestimmungen. Beschränktes Angebot bei steigender Nachfrage führte schon immer zu Preiserhöhungen. Deswegen können die Gewinnaussichten der „Seltene Erden Fonds“ als positiv beurteilt werden.</p>
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		<title>Hedge Fonds</title>
		<link>http://fonds-vergleich.biz/hedge-fonds/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 15:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbitrage-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Event-Driven Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Australier Alfred Winslow Jones arbeitete 1940 in den USA als Wirtschaftsjournalist. Bei seinen Recherchen fiel ihm auf, dass professionelle Anlageanalysten ihm nicht sagen konnten, ob die Aktienkurse in Zukunft steigen oder fallen würden. Er entwickelte daraufhin ein System, mit &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/hedge-fonds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Australier Alfred Winslow Jones arbeitete 1940 in den USA als Wirtschaftsjournalist. Bei seinen Recherchen fiel ihm auf, dass professionelle Anlageanalysten ihm nicht sagen konnten, ob die Aktienkurse in Zukunft steigen oder fallen würden. Er entwickelte daraufhin ein System, mit dem er unabhängig von der Kursentwicklung Gewinne erzielen konnte. Er gründete eine Firma und suchte Investoren. Seine Strategie bestand im Wesentlichen darin, unterbewertete Aktien zu kaufen und bei steigenden Kursen zu verkaufen. Gut bewertete Aktien dagegen verkaufte er. Das Kuriose dabei: Er besaß diese Aktien gar nicht. Er kaufte sie dann zurück, wenn die Kurse gefallen waren, und gab sie an diejenigen zurück, die sie ihm „geliehen“ hatten. Von den erwirtschafteten Gewinnen behielt Jones 20% als Provision für sich. Der Hedgefonds war erfunden. Die Bezeichnung „hedge“ kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „absichern“.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p><strong>Strategien der Hedgefonds</strong><br />
Alfred W. Jones&#8217; Geschäftsmodell wurde über die Jahre ergänzt und verfeinert. Wesentliche Merkmale sind die sogenannten Leerverkäufe und der überwiegende Einsatz von Fremdkapital. Es gibt inzwischen sehr viele unterschiedliche Strategien für Hedgefonds und eine Strategie der Hedgefondsmanager besteht darin, nichts darüber zu verraten. Es gibt jedoch einige Grundstrategien:</p>
<p><em><strong>Long-Short-Equity:</strong></em> Hier handelt es sich um das schon von Alfred W. Jones angewandte Modell, unterbewertete Aktien anzukaufen und später mit Gewinn wieder zu verkaufen und überbewertete Aktien zu verkaufen und anschließend zurückzukaufen, wenn der Kurs gefallen ist.</p>
<p><strong><em>Arbitrage-Strategie:</em></strong> Bei dieser Strategie werden Kursunterschiede an verschiedenen Finanzplätzen genutzt. Aktien und Wertpapiere werden an einem Ort günstig angekauft und an einem anderen zu höherem Preis wieder verkauft.</p>
<p><em><strong>Event-Driven Strategie:</strong></em> Bei dieser Methode muss der Fondsmanager den Markt intensiv beobachten, um Ereignisse wie Firmenzusammenschlüsse, Übernahmen und dergleichen frühzeitig festzustellen. Entsprechend trifft er seine Dispositionen. Erfahrungsgemäß steigen die Aktien von Übernahmekandidaten, Aktien von übernehmenden Firmen tendieren eher nach unten, weil sie den Kaufpreis für die Übernahme aufbringen müssen.</p>
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		</item>
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		<title>Sind Fonds sicherer als Tagesgeld?</title>
		<link>http://fonds-vergleich.biz/sind-fonds-sicherer-als-tagesgeld/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie funktioniert das Fondssparen? Fondsspareinlagen werden in Aktien und Wertpapiere investiert. Beim Fondssparen zahlt man regelmäßig einen gewissen Betrag ein, beispielsweise 25 Euro pro Monat. Für dieses Geld werden dann günstige Aktien und/oder Wertpapiere erworben. Sinken die Aktienwerte, schmälert dies &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/sind-fonds-sicherer-als-tagesgeld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie funktioniert das Fondssparen?</strong></p>
<p>Fondsspareinlagen werden in Aktien und Wertpapiere investiert. Beim Fondssparen zahlt man regelmäßig einen gewissen Betrag ein, beispielsweise 25 Euro pro Monat. Für dieses Geld werden dann günstige Aktien und/oder Wertpapiere erworben. Sinken die Aktienwerte, schmälert dies selbstverständlich auch den Gewinn. Bei der nächsten Einzahlung wird der gleiche Betrag wieder in andere Aktien und Wertpapiere investiert. Vielleicht hat man Glück und diese Anlagen laufen günstig, aber es kann auch &#8211; gerade in unsicheren Zeiten &#8211; ein Verlustgeschäft werden.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p><strong>Das Tagesgeldkonto</strong></p>
<p>Beim Tagesgeld bekommt man auf sein gesamtes Guthaben eine attraktive Verzinsung, die derzeit bei bestenfalls 2,6 Prozent liegt. Die Zinsen sind aber geldmarktabhängig und können sowohl nach oben als auch nach unten differieren. Erhöht die EZB die Leitzinsen, steigen auch die Tagesgeld- und Festgeldzinsen. Senkt die EZB den Leitzins, nehmen auch alle anderen Zinsen die gleiche Richtung. Auf jeden Fall behält man aber sein gesamtes Guthaben und fährt keine Verluste ein.</p>
<p><strong>Die Unterschiede zwischen Fonds und Tagesgeld</strong></p>
<p>Während die Fonds den Schwankungen an der Börse ausgesetzt sind, steht für Tagesgeld der Einlagensicherungsfond zur Verfügung. Sollte die Bank also in Schwierigkeiten geraten, ist das Geld trotzdem sicher. Die Höchstbeträge, für die die Einlagensicherung geradesteht, unterscheidet sich zwischen den verschiedenen EU-Ländern. Wer beispielsweise sein Geld bei der Bank of Scotland anlegt, bekommt eine Einlagensicherung des Herkunftslandes gewährt, die bei 100.000 Euro liegt. Andere Banken wie beispielsweise die Comdirect und die ING DiBa sichern Kundeneinlagen in Millionenhöhe ab.</p>
<p><strong>Fallen bei Fonds und Tagesgeld Gebühren an?</strong></p>
<p>Für die Eröffnung von Fonds und Depots werden vielfach schon einmal Gebühren kassiert. Auch die Führung des Depots ist in der Regel kostenpflichtig, da hier die Verwaltungskosten umgelegt werden. Generell kassieren die meisten Banken Ausgabeaufschläge und Ordergebühren. Diese teilweise versteckten Kosten sollten also bei der Entscheidung zwischen den Anlageformen ebenfalls mit in Betracht gezogen werden. Natürlich variieren die Ausgabe-Aufschläge zwischen den einzelnen Banken enorm.</p>
<p>Die Führung eines Tagesgeldkontos ist in der Regel kostenlos. Es sollte auch darauf geachtet werden, ob die Zinsauszahlung vierteljährlich oder nur einmal im Jahr erfolgt. Im ersteren Fall profitiert man vom Zinseszins-Effekt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Geldanlage in Tagesgeld ist wesentlich sicherer als in Fonds, da Letztere an der Börse gehandelt werden und die Aktien respektive Wertpapiere starken finanziellen Schwankungen ausgesetzt sind. Bei der <a title="Tagesgeld Sicherheit" href="http://www.moneyou.de/tagesgeld/tagesgeld-sicherheit.aspx">Tagesgeld Sicherheit</a> greift der Einlagensicherungsfond, sollte die jeweilige Bank in Zahlungsschwierigkeiten kommen. Generell wird Tagesgeld nicht in Aktien oder Wertpapiere investiert. Die Bank nutzt dieses Geld zur Kreditvergabe an andere Kunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fonds ohne Ausgabeaufschlag</title>
		<link>http://fonds-vergleich.biz/fonds-ohne-ausgabeaufschlag/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 11:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Investment Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Rückvergütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Fonds ohne Ausgabeaufschlag gibt es unterschiedliche Varianten: Angebote der Investmentgesellschaften Die Investmentgesellschaften wollen und müssen Geld verdienen. Dabei haben sich folgende Strategien entwickelt: Fonds mit Ausgabeaufschlägen und zusätzlichen gemäßigten Verwaltungsgebühren Fonds ohne Ausgabeaufschläge dafür aber mit höheren Verwaltungsgebühren Die &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/fonds-ohne-ausgabeaufschlag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Fonds ohne Ausgabeaufschlag gibt es unterschiedliche Varianten:</p>
<p><strong>Angebote der Investmentgesellschaften</strong></p>
<p>Die Investmentgesellschaften wollen und müssen Geld verdienen. Dabei haben sich folgende Strategien entwickelt:</p>
<ul>
<li>Fonds mit Ausgabeaufschlägen und zusätzlichen gemäßigten Verwaltungsgebühren</li>
<li>Fonds ohne Ausgabeaufschläge dafür aber mit höheren Verwaltungsgebühren</li>
</ul>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Die Höhe der Gebühren richtet sich immer danach wie hoch der Verwaltungsaufwand sein wird. Üblicherweise schwanken Rentenfonds (festverzinsliche Wertpapiere) weniger stark als Aktienfonds, so dass der Verwaltungsaufwand geringer ausfällt. Die Wertentwicklung der Rentenpapiere hängt von der Zinspolitik und den Währungsschwankungen ab. Werden beispielsweise in einem Land die Leitzinsen angehoben, werden die Kurse der Rentenpapiere sinken. Dies geschieht jedoch nicht über Nacht, so dass ein ständiges Beobachten und schnelles Reagieren nicht notwendig ist. Hieraus ergibt sich als Folge, dass die Verwaltungskosten sinken. Bei aktiv gemanagten Aktienfonds hingegen wird häufig umgeschichtet, was natürlich die Kosten der Verwaltung ansteigen lässt.</p>
<p>Im Ergebnis dürfte es wohl so aussehen, dass Fonds mit Ausgabeaufschlägen und geringeren Verwaltungskosten nicht schlechter abschneiden als Fonds ohne Ausgabeaufschläge aber mit höheren Verwaltungsgebühren.</p>
<p><strong>Rückvergütung der Ausgabeaufschläge</strong></p>
<p>Eine andere Art des Kaufs von Fonds ohne Ausgabeaufschläge ist der Kauf über Direktbanken und freie Fondsvermittler. Diese haben das Recht, auf die ihnen aus den Ausgabeaufschlägen gezahlten Vermittlungsprovisionen ganz oder teilweise zu verzichten. In Verbindung mit Sonderkonditionen ist es dann möglich die Ausgabeaufschläge völlig zu vermeiden und trotzdem von den niedrigeren Verwaltungskosten der Fonds mit Ausgabeaufschlägen zu profitieren.</p>
<p><strong>Kauf der Fonds über die Börse</strong></p>
<p>Viele offene Fonds (das sind Fonds, deren Investitionssumme unbegrenzt ist) werden auch an Börsen gehandelt. Auch hier gibt es dann keine Ausgabeaufschläge sondern sogenannte „Spreads“ (Preisunterschiede) zwischen Ausgabepreis und Rücknahmepreis. Diese Preisunterschiede können zwischen 0,5 Prozent und 2 Prozent betragen. Hinzu kommen dann noch die üblichen An- und Verkaufskosten in einer Größenordnung von bis zu 2 Prozent. Aktuell können noch nicht alle gängigen offenen Fonds über die Börse gekauft und verkauft werden.</p>
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		</item>
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		<title>Geschlossene Fonds</title>
		<link>http://fonds-vergleich.biz/geschlossene-fonds/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlossene Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlossene Immobilienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbeteiligungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei geschlossenen Fonds handelt es sich in der Regel um Kapitalanlagen in Form von Kommanditgesellschaften. Geschlossene Immobilienfonds Hierbei erwirbt die Kommanditgesellschaft eine oder mehrere Großimmobilien. Das notwendige Eigenkapital wird dabei durch Kommanditanteile aufgebracht. Üblicherweise gibt es solche Anteile in einer &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/geschlossene-fonds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei geschlossenen Fonds handelt es sich in der Regel um Kapitalanlagen in Form von Kommanditgesellschaften.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p><strong>Geschlossene Immobilienfonds</strong></p>
<p>Hierbei erwirbt die Kommanditgesellschaft eine oder mehrere Großimmobilien. Das notwendige Eigenkapital wird dabei durch Kommanditanteile aufgebracht. Üblicherweise gibt es solche Anteile in einer Größenordnung ab 30 000 Euro. Hinzu kommt dann noch das Agio (Ausgabeaufschlag) zur Bezahlung der Prospekt- und Vertriebskosten. In welche Projekte investiert werden soll, steht bereits bei Erstellung des Prospektes fest. Auch die Höhe der Gesamtinvestition steht fest. Finanziert wird dieser Erwerb – innerhalb der Gesellschaft – neben den Kommanditanteilen durch Grundschuld gesicherte Darlehen, aber nur in demjenigen Umfang in dem diese Darlehen durch das Objekt vollständig gesichert sind und es zu keiner Haftung für die Kommanditisten kommen kann.<br />
Das Eigenkapitel wird wie schon ausgeführt durch Kommanditanteile aufgebracht, das jedoch je nach Bonität des Anlegers fremd finanziert werden kann. Für die Finanzierung seines Kommanditanteiles haftet der Anleger persönlich und nicht die Gesellschaft. Nach einer im Prospekt vertraglich geregelten Anlagedauer werden die Objekte veräußert und das Vermögen der Gesellschaft auseinandergesetzt. Einen geregelten Markt für solche Anteile gibt es noch nicht. Der Anleger hat es also nicht leicht, seinen Anteil wieder zu Bargeld zu machen.</p>
<p><strong>Geschlossene Fonds als unternehmerische Beteiligungen</strong></p>
<p>Geschlossene Fonds werden auch aufgelegt, um gewerbliche Investitionen zu finanzieren, die von Banken wegen des erhöhten Risikos nur ungern finanziert werden. Beispiele hierfür sind Schiffe und Flugzeuge. Für die Flugunternehmen ist es aus Bilanz optischen Gesichtspunkten vorteilhafter keine (oder nur wenige) „kreditfinanzierten Flugzeuge“ zu besitzen. Leasingraten stellen einfach zu verbuchende laufende Ausgaben dar, während bei der Finanzierung ein erheblich höherer Buchungsaufwand vorliegt (Abschreibung, Zinsen; gezahlte Schuldzinsen erhöhen als Zinsen aus Dauerschulden teilweise den gewerbesteuerpflichtigen Gewinn). Als unternehmerische Beteiligungen decken die geschlossenen Fonds ein sehr weites Feld ab. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, will ich noch einige Beispiele nennen: Turbinenfonds, Triebwerkfonds, Containerfonds und Erschließungsfonds. Die Anleger gehen ein etwas höheres Risiko ein, haben aber auch die Chance mehr als die banküblichen Zinsen zu erzielen.</p>
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		<title>Aktien Fonds</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 11:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktienfonds sind Fonds, die das Geld der Anleger in Aktien investieren. Hierbei sind verschiedene Strategien zu unterscheiden: Global anlegende Fonds Hierbei wird auf eine weltweite Streuung des Anlagekapitals geachtet. Eine Ausrichtung auf eine bestimmte Branche oder Region gibt es dabei &#8230; <a href="http://fonds-vergleich.biz/aktien-fonds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktienfonds sind Fonds, die das Geld der Anleger in Aktien investieren.<br />
Hierbei sind verschiedene Strategien zu unterscheiden:</p>
<p><strong>Global anlegende Fonds</strong></p>
<p>Hierbei wird auf eine weltweite Streuung des Anlagekapitals geachtet. Eine Ausrichtung auf eine bestimmte Branche oder Region gibt es dabei nicht. Die hinter dieser Strategie stehende Philosophie geht davon aus, dass nicht in allen Ländern und in allen Branchen zur gleichen Zeit eine gleiche Wertentwicklung stattfindet. Verständlicher ausgedrückt, wenn es der deutschen Wirtschaft nicht gut geht, kann es durchaus Volkswirtschaften geben, die eine positive Entwicklung aufzuweisen haben. Diese gegenläufigen Entwicklungen sollen sich wenigstens ausgleichen oder im Ergebnis für einen Vermögenszuwachs sorgen.<br />
Auch diese Fonds können sich der Entwicklung der Weltwirtschaft nicht entziehen, werden aber geringere Schwankungen aufweisen als andere Fonds.</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p><strong>Branchenfonds</strong></p>
<p>Bei diesen Fonds werden nur Aktien von Unternehmen erworben, die in einer im Prospekt festgelegten Branche tätig sind. Als Beispiel hierfür seien Banken und Versicherungen genannt. Ziel dieser Branchenfonds ist es die besonderen<br />
Chancen der jeweiligen Branchen zu nutzen. Da hier kein Ausgleich durch die Wertentwicklung in anderen Branchen stattfinden kann, ist das Risiko etwas höher aber auch die Gewinnchance größer. Ein Risikoausgleich findet hierbei nur durch internationale Streuung und durch die Streuung auf verschiedene Unternehmen statt. Wenn es der Bank A schlecht geht, kann es der Bank B gut gehen.</p>
<p><strong>Regionalfonds</strong></p>
<p>Hierbei wird nur in Aktiengesellschaften investiert, die ihren Hauptsitz in den durch den Prospekt definierten Regionen haben. Beispielsweise könnte dies ein „Euro-Aktienfonds“ sein, der dann nur Aktien von Gesellschaften im Euroraum erwerben darf. Risikoreicher aber auch mit größeren Gewinnchancen sind die Aktienfonds, die in sogenannten Schwellenländern investieren. Hierbei handelt es sich um Länder, die aktuell den Übergang vom Entwicklungsland zum Industrieland vollziehen, was im Regelfall zu einer positiven Wirtschaftsentwicklung des jeweiligen Landes mit entsprechend hohen Gewinnsteigerungen führt.</p>
<p><strong>Dachfonds</strong><br />
Dies ist eine Anlageform, die dem Sicherheitsbedürfnis der Anleger besondere Rechnung trägt. Man investiert nicht mehr in einzelne Aktien sondern in Aktienfonds mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die dadurch entstehende Streuung des Kapitals schafft einen Risikoausgleich und eine stabilere Wertentwicklung. Aber dieser Risikoausgleich vermindert zugleich die möglichen Erträge. Hinzu kommen im Regelfall noch die doppelten Gebühren: einmal die Gebühren des Dachfonds und dann noch die Gebühren der einzelnen Fonds.</p>
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